Linkes Bild: Blick in den ersten Raum
Rechtes Bild: Jetzige Tracht der Schützendamen; zwei Scheiben von Hiasl Maier-Erding
Das kostbarste Exponat der Ausstellung: Schützenrechnungsbuch von 1617, das Ferdinand Schurff als erste
Chronik für die Feuerschützen seines Herrschaftsbereichs anlegen ließ
Linkes Bild: Kostüme (Frühbarock) für den historischen Festzug
Rechtes Bild: Im Vordergrund ein Radschlossgewehr des Priener
Büchsenmachers Simon Hybmer; im Hintergrund die ältesten Scheiben der Gesellschaft von zwei königlichen
Landrichtern und eine Erinnerungsscheibe an Augustin Haas, dem ersten Bürgermeister in der Geschichte Priens; in
den Vitrinen die Fahne der Gesellschaft von 1865 und ein Fahnenfragment mit dem Preysing-Wappen aus Ende 18.
Jahrhundert.
Linkes Bild: Im Hintergrund die Figuren von buntgekleideten Zielern, die in der Zeit vor dem automatischen Scheibeneinzug
unter oftmals derben Späßen die Treffer anzeigten; im Vordergrund die letzten Kegel von der ehemaligen
Kegelbahn des Schützenhauses; die Würfel und das Kartenspiel symbolisieren die grassierende Spielsucht aller
Volksschichten im 17. Jahrhundert, die viel Geld in die Kasse der Priener Feuerschützen brachte, weil sie vom Gerichtsherrn das
Privileg erhielten, die Spielbank zu halten
Rechtes Bild: Scheibe von Paul Paulus; die jetzige Fahne der Gesellschaft und Danksagungsurkunde mit der Namensliste
der Spender für den Kauf der Fahne
"Experten unter sich" - Impression vom Tag der offenen Museumstür